Krieg der Welten

from by St. Emmi

Krieg der Welten cover art
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lyrics

Krieg der Welten

Warum aufstehen, wenn man genausogut auch sitzenbleiben kann? Vom Glauben längst versetzt.
Dreiunddreißig. Fünfundvierzig ist noch lange hin. Die Plattenspieler drehn und drehn und drehn.
Alles Plastik, alles ist gewichts- und datenreduziert. Kein Wunder, dass man friert.
Ein Stern dort oben spendet süßes Licht. Die Nacht verschoben.
Doch manchmal frag ich mich, ob Unglück mehr berührt als Glück.

Viel zu lernen. Niemand sagt, es wäre immer leicht in der Demokratie zu zweit.
Ganz Besonders bei Problemen mit der eigenen inneren Sicherheit.
Alles peinlich, alles qualitäts- und inhaltsreduziert.
Kein Wunder, dass man schnell den Kopf verliert.
Ein Stern dort oben leuchtet nur für Dich. Die Angst verschoben.
Doch manchmal glaube ich, dass Unglück mehr berührt als Glück.

Warum immer nur die Wirkung optimieren? Du kannst keine Einzigartigkeit kopieren.
Warum sind die Dinge immer anders als man denkt?
Ein Stern dort oben... Nein, ich seh ihn nicht, zu Staub zerstoben. Schade eigentlich,
dass Unglück mehr berührt als Glück.

credits

from Weiß: Der Himmel, released 29 February 2008
Schlagzeug: Herr Schneider.
Loop: PSS-6.
Stimme, Orgel, Klavier, Bass, Gitarren: Stemmi.

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St. Emmi aus Hamburg.

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